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Vater tochter inzest geschichten

44 Dating eines 20-jährigen
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Über

Es begann ganz zufällig. Ich dachte, sie raucht Zigaretten auf der Toilette. Dass sie unter dem Vorwand, sich zu duschen, eingeschlossen hat, dass sie zur Tarnung das Wasser abgestellt hat und nun einfach heimlich vor allen Haushaltsmitgliedern raucht.

Name: Enrica

Mein Alter: 33

An einem Samstag Vormittag brachte Anne die etwas jüngere Tochter einer Nachbarin mit. Sie sah sehr gut aus, mit ihrem schulterlangen dunklen Haaren, war schlank und hatte ein sehr hübsches Gesicht. Sie trug einen kurzen engen Rock aus einem dünnen Jerseystoff und unter ihrem engen T-Shirt zeichneten sich ihre kleinen Brüste ab.

Zu dem engen Minirock trug sie Schuhe mit ziemlich hohen Absätzen, für ihr Alter. Nach einiger Zeit schaute ich nach den Mädchen.

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Ich klopfte an Annes Zimmertür. Ich öffnete die Tür, die beiden knieten auf dem Boden und sahen sich Zeitschriften an. Sie drehte sich um, mit leicht geöffneten Beinen, jetzt konnte ich ihren Slip von vorn bewundern. Ich starrte zwischen ihre Beine und merkte wie sich mein Schwanz regte. Ich konnte den Blick einfach nicht abwenden Hastig zog sie ihren Rock runter und drückte die Beine zusammen.

Ich schaute fragend. Na dann! Ich lass euch allein! Wir essen gegen Wir bereiteten später zusammen das Essen. Als ich mit Anne am Herd stand und wir uns berieten, ob das Fleisch jetzt gar war, kam Lena dazu, um auch in die Pfanne schauen zu können, schob sie sich seitlich an mir vorbei und legte dabei ihren Arm um mich. Dabei streifte sie meinen Arm mit ihrer Brust.

Die bekam ich noch mal zu spüren, als sie sich wieder abwandte. Die Mädchen kicherten die ganze Zeit. Als Lena sich bückte, um einen Topf aus dem unteren Schrankfach zu holen, rutschte ihr Rock wieder weit hoch und ihr kleiner, praller Hintern zeichnete sich schön unter ihrem dünnen Rock ab.

Ich schaute fasziniert auf ihren raus gestreckten Po. Mit der Sohle drückte sie auf meinen Schwanz, der sich bei dieser Behandlung anschickte steif zu werden. Lena merkte nichts, Anne grinste frech. Nach dem Essen legte ich mich auf das Sofa im Wohnzimmer, für ein kleines Nickerchen. Ich träumte von Lena. Sie stand vor mir, wir küssten uns, ich schob langsam ihren Rock hoch bis über ihr straffes, kleines Hinterteil, das von mir gestreichelt wurde. Dann schob ich ihren Klein-Mädchenslip runter.

Meine Hand wanderte nach vorn, zwischen ihre Beine. Lena spreizte die Beine etwas. Langsam wurde ich wach und merkte, das Anne vor dem Sofa kniete und meinen steifen Schwanz lutschte. Anne kniete sich später zwischen meine Beine und war mit den Lippen an meiner Eichel, gleichzeitig wurde mein Steifer gerieben, aber irgendetwas war heute anders als sonst. Ich schaute auf und sah auch Lena neben dem Sofa hockend, wie sie meinen Steifen mit ihrer kleinen Hand umschloss und diese auf und ab bewegte. Da ich schon so in Fahrt war, lehnte ich mich wieder zurück und lies es geschehen.

Lena masturbierte weiter mein Rohr. Sie fasste etwas zu fest zu und zog und ruckelte daran. Meine erfahrene Tochter legte ihre Hand über Lenas Hand und führte sie. Anna leckte mit der Zunge die klare Flüssigkeit von meiner Eichel. Nach kurzer Zeit bildete sich wieder ein Tropfen. Lena steckte ihre kleine Zunge raus und nahm damit den Tropfen auf. Dann hielt sie ihn wieder Lena hin. Die küsste meine Eichel mit spitzem Mund, dann legte sie ihre Lippen um meine geschwollene Eichel. Ich stöhnte auf. Lena schaute erschrocken hoch, aber ohne meinen Steifen aus dem Mund zu lassen. Meine Tochter legte Lenas Hand um meinen harten Schaft, die langsam lernte wie sie es machen musste.

Sie zog Lenas Kopf hoch und lies etwas Spucke auf meinen Steifen, sorgte dafür, das die Feuchtigkeit unter Lenas Hand gelangte und drückte ihren Kopf wieder runter. Lenas hockte jetzt neben mir, ihr kurzer Rock war hoch gerutscht.

Ich fasste unter ihren Rock und streichelte ihren kleinen festen Hintern. Anne zog Lenas Rock ganz hoch, bis über den Po und streichelt ihn auch. Lena war völlig in der Nuckelei meines Schwanzes versunken. Langsam bewegten sie ihre weichen Münder hoch und runter. Als Lena an meiner Eichel war, hielt Anne ihren Kopf fest und drückte ihre Lippen auf die Lippen ihrer kleinen Freundin, während meine Spitze dazwischen war. Danach stülpten sie abwechselnd ihre Münder über meinen Steifen.

Anne hatte mich dabei nicht vergessen und war mit ihrer Hand an meinem steifen Schwanz. Jetzt versuch es mal mit meinem Papa. Sie rutschte aber vor. Ich zog sie an mich und wir küssten uns. Sie hatte gut aufgepasst. Unsere Zunge spielten miteinander. Lena wurde immer sicherer. Ich tastete nach ihren kleinen Brüstchen und streichelte sie. Anne schob Lenas Shirt hoch, über ihre kleinen Erhebungen. Lena löste sich kurz und zog ihr Shirt ganz aus. Anne öffnete ihr von hinten den winzigen BH, den sie eigentlich nicht brauchte, und streifte ihn ab.

Ihre nackten, kleinen, spitzen Brüste waren wunderschön. Ich legte wieder meine Hände darauf. Unsere Zungen wanderten weiter hin und her.

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Es schien Lena sehr zu gefallen, sie atmete schneller und laut. Sie lag jetzt auf meinem Bauch ihre Zunge schob sie gerade tief in meinen Mund, ihre Muschi lag auf meinen harten Schwanz, nur ihr Slip war dazwischen.

Ihr Rock lag zusammen gerollt um ihren Bauch. Sie rieb sich an mir und keuchte dabei. Anne streichelte Lenas Körper und küsste ihn überall. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und senkte den Kopf. Ich näherte mich ihrer Muschi, sie verströmte einen herrlichen Duft. Ich küsste ihre Schenkel, dann die Innenseiten bis ich an ihrer Muschi war. Mit der rechten Hand schob ich ihren Slip zur Seite und hielt ihn so fest.

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Lenas Muschi war völlig haarlos, ihre kleine Spalte glänzte feucht. Ich drückte meinen Mund darauf und küsste sie. Als meine Lippen sie dort berührten, zuckte sie zusammen. Ich liebkoste sie weiter, bis sie sich entspannte. Mit der Zunge strich ich über ihre Schamlippen. Ihre Muschi wurde immer feuchter. Anne leckte an Lenas Nippel und hielt jetzt für mich Lenas zur Seite geschobenen Slip fest. Lena öffnete sich, ich schob meine Zunge zwischen ihre Schamlippen. Ich fand ihre kleine Knospe, spielte mit meiner Zunge daran und schob gleichzeitig meinen Zeigefinger in ihre enge Mädchen-Öffnung.

Lena wand sich und stöhnte. Zwischendurch öffnete ich meinen Mund weit und saugte ihre kleine Muschi ein. Ich schob die andere Hand hoch und streichelte ihre Nippel. Ich suchte wieder ihren kleinen Kitzler und nahm ihn zwischen die Lippen.

Lena keuchte immer lauter. Mein Schwanz stand steil nach oben. Anne nahm meinen stahlharten Mädchenbeglücker in den Mund und wichste ihn dabei. Anne legte sich parallel zum Sofa auf den dicken Teppich, dabei zog sie mich mit.

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Ihre Beine hatte sie weit gespreizt, ich legte mich dazwischen und küsste sie, auf ihr liegend, auf ihr liegend, meine Tochter…. Papi steckt jetzt seinen steifen Penis in meine Vagina! Anne lächelte sie an, griff ihre Hand und zog sie runter. Lena kniete neben uns. Meine Tochter legte Lenas rechten Arm um meinen Hals und ihre linke Hand auf die eigene Brust.

Lena streichelte Annes Brüste. Lena beugte sich zu mir und küsste mich wieder. Ihre kleine Zunge schnellte in meinen Mund und machte mir viel Vergnügen, während ich in meiner Tochter steckte.

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